Kita Kunterbunt

Artikel vom 10.03.2009 | 11:41 Uhr
Öffnungszeiten
Kindergarten:
vormittags 07:15 - 12:30 Uhr
nachmittags 14:00 - 16:30 Uhr
Blocköffnung 07:15 - 14:00 Uhr
Kindertagesstätte: 07:15 - 16:30 Uhr
Artikel vom 18.08.2008 | 19:00 Uhr
Ein Tag in der Kita
7.15 - 8.00 Uhr Eintreffen der Kinder
Die ersten Kinder treffen um 7.15 Uhr ein. Zu diesem Zeitpunkt betreuen Erzieherinnen in 3 Gruppen die ersten Kinder. Die Kinder haben die Möglichkeit in der Gruppe zu spielen oder sich zurückzuziehen.

8.00 - 9.00 Uhr Freispielphase
Die Bringphase dauert bis 9.00 Uhr. Kinder, die sich in einer anderen Gruppe aufhalten, können nun nach Beendigung ihres Spiels in ihre Gruppe gehen. Das Freispiel beginnt sobald die Gruppe geöffnet ist, d.h. Kinder können in der Gruppe versch. Tätigkeiten auf Grund eigener Entscheidung aufnehmen. Ihnen steht das gesamte Material in vorhandenen offenen Schränken und Spielbereichen im Gruppen- und Gruppennebenraum zur Verfügung. Einige Tische sind für bestimmte Tätigkeiten reserviert z.B. Frühstückstisch, Maltisch. Das Frühstück können die Kinder während des gesamten Vormittages bis 10:00 Uhr einnehmen.

9:00 Uhr Morgenkreis,
Um diesen Zeitpunkt findet in allen Kindergartengruppen der Morgenkreis statt. Die Kinder versammeln sich in der Gruppe in einer Runde. Nach der Begrüßung singen / spielen die Kinder und Erzieherinnen zum Auftakt des Morgenkreises. Anschließend besprechen die Erzieherinnen mit den Kindern die Vorhaben des laufenden Tages z.B. welche Angebote erfolgen, ob eine Geburtstagsfeier ansteht usw. Es wird die Anwesenheitsliste geführt und die Kinder entscheiden sich für eine Teilnahme an einem Angebot oder für das Freispiel.

ab 9:30 Uhr offene Gruppentüren.
Nach dem Morgenkreis können die Kinder die Gruppen wechseln und an speziellen Angeboten teilnehmen. Diese Angebote werden von je einer Erzieherin betreut. In den Gruppen findet das Freispiel statt.

ab 11.00 Uhr Freispiel im Außengelände
Nach der Aufräumphase gehen die Kinder nach Möglichkeit jeden Tag ins Außengelände. Da vom Gruppenraum keine direkte Möglichkeit besteht eine Aufsicht über das Geschehen im Außengelände zu führen, geht die jeweilige Kindergartengruppe zusammen nach draußen. Ein Spiel im Innenbereich ist dann für Kindergartenkinder nur dann möglich, wenn eine Erzieherin im Gruppenraum verbleibt. In der Zeit von 12:15 bis 12:30 Uhr werden die Kindergartenkinder, die nicht am Mittagessen teilnehmen von ihren Eltern abgeholt.

12.00 - 14.00 Uhr Mittagszeit
Alle Kinder, die über Mittag verbleiben gehen in der Zeit von 11:30 - 13:00 Uhr Essen. Kinder, die den gesamten Tag in der Einrichtung verbleiben, gehen nach der Mahlzeit zum Zähneputzen. Anschließend können die Kinder in der Gruppe tätig werden, jüngere Kinder werden schlafen gelegt. In der Zeit von 12.30 bis 14.00 Uhr können keine Kinder abgeholt werden. In dieser Zeit soll die Mittagsruhe nicht durch ständig wechselnde Anwesenheit von Erwachsenen gestört werden. Um 14:00 Uhr endet die Betreuungszeit für die Kinder mit Blockzeitenbetreuung.

14.00 - 16.30 Uhr Freispiel und Angebote
Ab 14.00 können die Kindergartenkinder ohne Mittagsbetreuung wieder in die Einrichtung kommen. Neben Freispiel in den Gruppen und auf dem Außengelände, spielen die Kinder in den Angebotsräumen Um 16.30 Uhr ist Abholzeit.

Besondere Angebote/Abläufe:

Für alle Kinder
  • Dienstag: Singen mit Toni, die Musikpädagogin Ina Grießer besucht alle Gruppen und singt, tanzt und musiziert mit den Kindern
  • Mittwoch: gemeinsames gesundes Frühstück - "Tigerfrühstück" - und ein Ernährungsangebot im Rahmen des TigerKids Projektes der AOK (Fuchsgruppe)
  • Montag oder Freitag: Turnen in der Turnhalle (Fuchsgruppe) oder in der Einrichtung (Marien- u. Igelgruppe)

Für Einschulkinder, unsere Großen:
  • Montag: Großenwerkstatt
  • Donnerstag: Englischspielgruppe mit Frau Georg


Für die Jüngsten:
  • Freispielphasen, das Spiel draußen, Mittagessen und Schlafenzeit sind zeitlich verschoben, die Kinder gehen früher nach draußen, essen vor 12:00 Uhr und gehen anschließend schalfen.
Artikel vom 08.11.2007 | 10:40 Uhr
Welche Ziele verfolgen wir?
Wir möchten den Familien vielfältige Begegnungsmöglichkeiten und den Kindern einen Lebens- und Erfahrungsraum bieten. Im Kindergarten schaffen wir Rahmenbedingungen in denen das Kind darin unterstützt wird,
  • sich mit seiner Umwelt erlebend und handelnd auseinander zu setzen

  • seine Ausdrucksmöglichkeiten auf kommunikativer, spielerischer, gestalterischer, kreativer und emotionaler Ebene zu erweitern

  • seine eigene Rolle innerhalb der Gruppe zu erfahren, seine Fähigkeiten und Grenzen zu erkennen und zu lernen, damit umzugehen

  • untereinander und voneinander zu lernen, sich gegenseitig zu tolerieren und zu respektieren

  • andere wahrzunehmen, deren Bedürfnisse, Fähigkeiten und Grenzen zu erkennen und zu akzeptieren

  • ein größtmögliches Maß an Selbständigkeit zu erreichen
Artikel vom 08.11.2007 | 10:35 Uhr
Unser pädagogisches Konzept
Grundlage unserer pädagogischen Arbeit ist die Annahme, dass das Kind Akteur seiner Entwicklung ist. Wir wollen dem Kind eine Umgebung und Atmosphäre bieten, die es zulässt, das es durch Ausprobieren, Entdecken und aktives Handeln, Erfahrungen machen kann. Es soll seinem jeweiligen Entwicklungsstand entsprechend aktiv werden können, Anregungen und Förderung erhalten.

In der Kita Kunterbunt arbeiten wir teiloffen, d.h. die Kinder gehören einer bestimmten Gruppe an, haben aber im Laufe des Tages die Möglichkeit andere Gruppen aufzusuchen oder an Tätigkeiten im Gemeinschaftsbereich teilzunehmen.
Mit Beginn des Kindergartenjahres 2014 durchlaufen unsere Kinder Jahrgangsgruppen. Die Altersmischung der Gruppen umfaßt 2 Jahre. Dieses neue Gruppenkonzept ist das Resultat unserer langjährigen Erfahrung mit der Führung von altersgem. Gruppen für Kinder im Alter von 2-6 Jahren.

Die Kinder in altershomogeneren Gruppen haben ähnliche Bedürfnisse, Interessen, Kompetenzen, Entwicklungsbedarfe und Verständigungsformen. Diese Ähnlichkeiten erleichtern das Eingehen von Beziehungen, das miteinander Spielen und das gemeinsame Lernen. Weitere Vorteile sind:

1. Raumkonzept und Material sind mehr auf die altersspezifischen Bedürfnissen der Kinder zugeschnitten

2. der Tagesablauf kann mehr den Bedürfnissen der Kinder angepasst werden,

3. jüngere Kinder werden in kleineren Gruppen betreut

4. Angebote mit alterspezifischen Anforderungen

5. pflegeintensive Betreuungen sind personell besser besetzt

6. Konzentration von Tätigkeiten - nicht jeder macht alles, dadurch Gewinn zeitl. Ressourcen für die Betreuung der Kinder

7. mit der Arbeit in Gruppen mit max. 2 Altersstufen, werden die Mitarbeiter zu Spezialisten für dieses Alters und können bedürfnisorientierter arbeiten



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